Social Virus statt Werbeunterbrechung

Design, Funktionen und Entwicklungsstory des neuen DSG Flash Players

Bereits Anfang 2007 zeigte der eigens entwickelte Flash Player virale Kampagnen der DSG, die von Millionen von Usern gesehen wurden. Das neue DSG-Format ersetzte 2006 den Windows Media Player sowie den Link zu einer Website und ermöglichte das direkte Abspielen und Interagieren aus einem Format vor Ort. Möglich waren die Weiterleitung per E-Mail, das Herunterladen auf das eigene Desktop sowie die Hinterlegung einer Microsite von Unternehmensseite.

Mit dem Flash Player Advanced konnten Nutzer ein halbes Jahr später einen Film auch per Klick in ihr Blog integrieren. Ende 2007 begann die DSG Media das neue Flash Dock einzusetzen. Hierbei kann der User mit nur einem Klick auf den Pfeil in der Menüleiste auf ganze Hintergrundinhalte wie Making-of-Szenen, Studienergebnisse oder Fragebögen zur Kampagne ohne Umleitung auf eine andere Website zugreifen. Der Effekt: Die schnellen und direkt zugänglichen Mehrwerte im Menü vermeiden Weiterleitungsverfahren, die ungeduldige User abbrechen und verlängern die Auseinandersetzung mit dem Kampagneninhalt.

Heute erlaubt die neueste Version des DSG Flash Players Advanced den Usern nicht nur die Wiedergabe des Inhalts auf fast allen downloadfähigen Endgeräten, sondern auch die Sicherung des Clips per Social-Bookmarking. Auch die Optik des neuen DSG Flash Players hält das Team der DSG Media für einen wichtigen Aspekt der Akzeptanz des Kampagneninhalts. Ein minimalistischer Rahmen sowie schwarze Icons auf einer farblich anpassbaren Navigationsleiste offerieren dem Nutzer eine durchdachte Palette von Aktions- und Interaktionsmöglichkeiten mit der Kampagne in seinem sozialen Netzwerk. Das Design bewirkt die deutliche Abgrenzung gegenüber den grellen Farben und grafischen 1.0-Strukturen sowie Störern und der werbeähnlichen Bannerästhetik üblicher kommerzieller Online-Angebote.

Hamburg, 30. April 2008

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