Europas größter Strand: Alaplaya-Spot geht auf Online-Trip

Die DSG seedet Online-Clip von neuem Spieleportal Alaplaya

Alaplaya Seit Anfang Februar 2008 nimmt ein neuer Virus seinen Lauf, den die DSG Media an so genannten Hubs (Knotenpunkten) im Internet strategisch erstplatziert hat. Der Videoclip zeigt zu melodi?sen Hip-Hop-Kl?ngen die Szenerie eines Stra?enrennens, inklusive zu allem bereiter Fahrer, aufreizender Groupies und einem gelben Ferrari f?r den Protagonisten. Die Spannung steigt, doch mit dem Startsignal holt ein harter, humorvoller Schnitt den Favoritenfahrer dorthin zur?ck, wo er spielt: ins heimische Jugendzimmer. ?ber das DSG-Flash-Player-Format gelangen User zus?tzlich zum Abspielen des Films ?ber ein interaktives Response-Element auch auf die Landingpage des Initiators. Das neue Online-Spieleportal Alaplaya der Burda:ic GmbH bietet Usern auf seiner Webseite Alaplaya eine europaweit vernetze Spiele- und Spielerkonsole: Spiele, die sie auf dem Rechner zusammen mit anderen Nutzern online spielen k?nnen - so genannte "multiplayer online games". Ausgewiesene Ursprungsidee des Portals ("a la playa" spanisch f?r "am Strand") ist die Fantasie des besten Strandes Europas, an dem immer neue Gruppen sich zu Spielen zusammenfinden. In sechs Sprachen bietet Alaplaya Spiele, die anstatt ?ber Spielgeb?hren ?ber die Empfehlung virtueller Produkte und ihren freiwilligen Konsum finanziert werden.

Die virale Kampagne zum Clip „Straßenrennen“ ist im wahrsten Sinne des Wortes als Roadshow für das neue Portal konzipiert, die sich durch Weiterleitung unter interessierten Spielern und Filmliebhabern verbreitet. Für die Erstverbreitung der Kampagne nahm die verantwortliche Werbeagentur, die Karlsfelder proxenos GmbH, das strategische Vorgehen der DSG in Anspruch. Das Team der DSG Media entwarf ein Konzept für das Seeding („Aussäen“) des Films auf 25 stark frequentierten, thematisch passenden Freizeitportalen mit individuellem Erscheinen: Neben der prominenten Platzierung auf einigen Seiten, wurde auch mit Archivplatzierungen gearbeitet, um den „Entdecker“-Effekt zu nutzen.

Hamburg, 12. Februar 2008

‹‹ zurück